Conversiongenerierung – Die Vorteile von E-Mail-Marketing

E-Mail-Marketing – Das lässt oftmals Augenbrauen in die Höhe schnellen. Der erste Gedanke: Nervige Mails, die sofort im Spam-Ordner landen und eher Frustration statt ehrliches Interesse auslösen. Möchte man das seinen Kunden heutzutage antun? Braucht man E-Mail Marketing in den Zeiten der sozialen Netzwerke überhaupt noch? Die Antwort lautet: Ja, man braucht es noch! Es wird sogar viel zu oft unterschätzt. Du solltest dieses Marketing-Instrument unbedingt nutzen und nicht auf deinen Mehrwert verzichten. Denn E-Mail Marketing ist kostengünstig und du kannst deine Zielgruppe persönlich erreichen.

In diesem Artikel lernst du, wieso E-Mail-Marketing das Herzinstrument deines Marketings sein sollte.

Zuersteinmal: Conversion ist wichtig. Von deiner Conversionrate hängt dein Erfolgsfaktor ab. Um Conversion zu generieren, müssen deine Kunden dich in der großen weiten Welt des Internets finden. E-Mail Marketing bietet dir eine hohe Conversionrate und hilft dir, eine langfristige Kundenbindung aufzubauen. Durch das regelmäßige Erhalten von Newslettern wird dein Kunde sich intensiver mit dir und deinem Unternehmen auseinandersetzen. Und im Idealfall so viel Vertrauen aufbauen, dass er dein Produkt kauft. Denn die Markenvielfalt auf dem Markt ist groß. Die Konkurrenz ist stark. Es gibt nichts, was es nicht gibt. Gutes und kompetentes E-Mail-Marketing kann da Abhilfe schaffen.

Starte mit einer E-Mail Liste

Im E-Mail-Marketing ist deine Liste mit Kundenadressen dein wichtigstes Werkzeug. Sieh diese Liste als deine Lebensversicherung. Sie wird deinen Umsatz bringen, also pflege und hege sie. Mach dich dabei frei von bestimmten Tools oder sozialen Netzwerkplattformen. Im Gegensatz zu Fremdanbieterplattformen, welche dich und dein Profil beispielsweise löschen können, kann dir keiner deine E-Mail-Liste abspenstig machen. Du bist somit nicht abhängig von Fremdanbietern!

In den heutigen Zeiten wird es immer schwieriger sich zu behaupten. Traffic Quellen können nicht mehr wie früher einfach angezapft werden. Es gibt mehr Hürden, die auf dich zukommen. Es liegt an dir, diese zu überwinden und deiner Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein.

Die richtige Ansprache

Auch wenn du eine große Reichweite erreichen möchtest: Die richtige Ansprache deiner Zielgruppe ist das A und O. Passe deinen Newsletter deiner Zielgruppe an. Schreibe in der Sprache deiner Zielgruppe. Deine E-Mails sollten einen spezifischen, auf deine Zielgruppe zugeschnittenen Mehrwert vorweisen können. Damit das funktioniert, analysiere deine Zielgruppe! Wo drückt der Schuh am Meisten? Welches Problem hat deine Zielgruppe und wie kannst du es mit deinem Angebot lösen?

Tausche Mehrwert gegen E-Mailadresse

Du möchtest Leads gewinnen, aber weißt nicht wie? Wie wärs mit einem Tauschangebot? Du bietest deinem Kunden beispielsweise ein kostenloses Webinar an – wenn sich dieser mit seiner Email-Adresse auf deiner Webseite registriert. Und zack, hast du bereits den ersten Lead! Und dein Kunde hat ein positives Erlebnis durch dein kostenloses Webinar. Eine Win-Win Situation.

Bleibe bei deinem Thema

Auch wenn du jetzt am liebsten alle erreichen möchtest, denk daran: Relevanz ist dein wesentlicher Erfolgsfaktor. Sind deine Mails uninteressant, so wird die Öffnungsquote gering bleiben. Versende spannende Mails, aber immer mit Bezug zu deinem Business. Es bringt dir nichts, Mails rauszuschicken, bei denen der Inhalt nicht von Relevanz für deine jeweilige Zielgruppe ist. Dann wirkt es wie Spam und deine Kunden könnten schnell genervt sein. Im schlimmsten Fall bestellen sie den Newsletter ab. Das muss nicht sein. Erstelle Inhalte, die fundiert und passend sind. Emails und Newsletter sollen einen Nutzen für den Kunden schaffen. Im Idealfall freut sich dein Kunde auf den wöchentlichen Newsletter. Denn wenn im Newsletter nützliche Informationen von Interesse stehen, wird deine Mail auch nicht als Spam wahrgenommen.

Du hast bereits einen schönen, informativen Newsletter erstellt? Sehr gut. Bevor du ihn verschickst, achte darauf, dass dieser sich auch optimal auf dem Smartphone öffnen lässt. Das Handy ist für viele der tägliche Begleiter und Organisator im Leben. Auch E-Mails werden vermehrt auf dem Handy geöffnet. Wenn aber die Ladezeit der Mail zu lang ist oder die Darstellung nicht nutzerfreundlich, wird dein Kunde sich nicht mit deinem Inhalt beschäftigen und deine Mail schnell schließen.

Unterschätze nicht die Kraft deiner Betreffzeile

Welche Betreffzeile eignet sich am besten? Eine wichtige Frage. Denn dein Kunde wird anhand deiner Betreffzeile entscheiden, ob er die Mail öffnen möchte oder nicht. Du kannst mit verschiedenen Tools testen, wie gut oder schlecht eine Betreffzeile bei deinen Kunden ankommt. Verwende den Namen deiner Kunden, um sie direkt anzusprechen. Mache auf deinen Content aufmerksam. Und ansonsten hilft nur: Testen, testen, testen!

Sei persönlich

Ein einfacher Tip, der Erfolg garantiert: Versende deine E-Mails über deinen Namen. Stell dir vor, du erhältst zwei Mails. Eine hat den Absender unternehmen@mail.com, die andere ist von bernd.meier@unternehmen.de. Allein durch persönlichen Namen weckt die zweite Mailadresse das Gefühl von Nähe und Persönlichkeit. Und wenn du dann noch deine Mails direkt an deine Kunden adressierst, ist doch alles geritzt. Denn eine Mail mit persönlicher Ansprache wird viel mehr wahrgenommen als ein „Sehr geehrte Damen und Herren“. Direkte Ansprache erhöht die Chance, dass deine Mail geöffnet wird. Die Kombination aus Markenname und dein realer Name ist eine gute Möglichkeit dein Branding zu steigern. 

Tipp: Wenn du Tag-basiertes E-Mail-Marketing betreibst, vermeidest du lästige Doppelmailings. Die Möglichkeit, dass dein Kunde weiterhin Mails zu einem Angebot bekommt, dass er längst schon angenommen hat, fällt weg.

Bitte keine Mails nach Feierabend

Auch bei deinen E-Mails gibt es unterschiedlich gute Zeiten, wann du deine Mails versenden solltest. Beispielsweise ist das Wochenende kein optimaler Zeitpunkt, um deinen Newsletter rauszuschicken. Deine Kunden haben Wochenende. Dein Newsletter geht unter. Das Gleiche gilt für den späten Nachmittag. Vermeide das Absenden von Emails nach 17 Uhr. Vermutlich sind deine potenziellen Kunden dann bereits im Feierabend und haben keinen Kopf sich intensiv mit deinem Newsletter auseinanderzusetzen. Und: Versende deine E-Mails regelmäßig. Du möchtest schließlich im Gedächtnis deiner Kunden bleiben, oder? Feste Termine, an denen deine Mails rausgehen, helfen eine Regelmäßigkeit und Vorhersehbarkeit aufzubauen.

Und zu guter Letzt…

E-Mail-Marketing läuft hervorragend bei der B2B – Zielgruppe. Doch aufgepasst, jüngere Zielgruppen, beispielsweise die Generation Z tun sich da um einiges schwerer. E-Mails haben für diese Zielgruppe keine hohe Relevanz. Sie sind auf anderen Kanälen besser zu erreichen. Also denke daran, habe stets deine Zielgruppe im Blick.

Online Marketing – 4 Tipps um deine Zielgruppe besser zu erreichen // Thomas Klußmann

Und, bereits einen Newsletter rausgeschickt? E-Mail Marketing ist wichtig und kann dich auf dem Weg zum Erfolg maßgeblich unterstützen. Worauf wartest du noch? Tauche ein die Welt des E-Mail Marketing. Viel Erfolg und viel Spaß dabei!

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