Motivation – so überwindest du mit Erfolg deinen inneren Schweinehund!

Motivation so ueberwindest du mit erfolg deinen inneren schweinehund

Das ewige Hin und Her mit der Eigenmotivation. Dein Fitnesscenter zieht monatlich Geld von deinem Konto und dabei warst du erst zweimal vor Ort, eigentlich wolltest du seit drei Tagen aufräumen, im Büro stapelt sich deine Arbeit und die Bücher, die du durchlesen wolltest, liegen immer noch eingepackt und unangetastet im Regal. Effektivität sieht anders aus. Und wirklich glücklich macht es dich auch nicht. Schließlich spuken dir die Gedanken immer wieder im Kopf herum: Ich sollte..ich müsste. Aber die Motivation, endlich einmal anzufangen, ist nicht aufzufinden.

Dein Schweinehund Günter stellt sich vor

Dieses Szenario kommt dir bekannt vor? Schön, dass du dich dazu entschieden hast, diesen Artikel zu lesen. Damit hast du bereits den ersten Schritt gemacht und deinen inneren Schweinehund Günter erkannt. Günter ist eigentlich ein netter Zeitgenosse. Er hat sich bei dir in deinem Kopf bequem gemacht und bewahrt dich vor allem Übel auf dieser Welt. Ist doch nett, oder? Günter erklärt dir, was gut und was schlecht für dich ist. Er warnt dich, wenn du etwas tun möchtest, was du noch nicht kannst. Immer, wenn du etwas Neues lernen möchtest, musst du zuerst mit deinem inneren Schweinehund klarkommen. Aber das heißt nicht, dass dein Schweinehund nur Störfaktor im Leben ist. Im Gegenteil! Du würdest dich vermutlich ständig selbst überfordern, wenn du keinen Günter in deinem Kopf sitzen hättest. Das ist also völlig normal.

Ob im Business oder im Alltag – Selbstmotivation ist ein Erfolgsgarant. Wer motiviert in die Welt zieht, wird gute Ergebnisse erzielen. Dabei unterscheidet man zwischen innerer und äußerer Motivation. Innere Motivation ist das, was dich von innen motiviert. Du möchtest etwas von dir aus erreichen und hast ein Ziel vor Augen. Motivation von außen bedeutet, dass dich eine Strafe oder eine Belohnung erwarten und du deshalb handelst. Woher kannst du deine innere und äußere Motivation beziehen und wie mit Günter, deinem inneren Schweinehund am besten umgehen?

Ergreife die Eigeninitiative und durchbreche die Mauern deiner bequemen Zone

Dein ganzes Alltagsleben spielt sich in deiner bequemen Zone ab. Neue Herausforderungen, die an die Tür klopfen und dich zwicken könnten, bleiben draußen. So kann es doch bleiben, oder? Schließlich kannst du es dir in deiner bequemen Zone so richtig gemütlich machen. Doch, aufgepasst! Was sich eigentlich so gemütlich anfühlt, kann schnell in Langeweile umschwingen! Je länger du dich in deiner bequemen Zone aufhältst, desto höher werden die Mauern drumherum. Du schließt dich selbst vom Leben aus: Von Herausforderungen und Wachstum, vom Lernen und Spaß haben. Es fällt dir immer schwerer Neues dazuzulernen. Überdenke doch einmal deine Routinen. Sie bestimmen deinen Alltag und dein Handeln. Aber sind wirklich all deine Routinen effizient? Ist jede deiner Routine eine gute Routine oder hast du sie einfach aus Bequemlichkeit behalten? Checke immer wieder deine Routinen und hinterfrage sie. Nur weil etwas gestern richtig war, muss es heute und morgen noch lange nicht sein! Außerdem pfuscht Günter gerne dann, wenn etwas bequem erscheint, aber auf lange Sicht schadet. Also raus aus der bequemen Zone und fang einfach damit an, jeden Tag etwas Neues auszuprobieren. Das kann schon das Bestellen eines neuen Gerichts im Restaurant sein. So schwierig ist es also gar nicht.

Die Suche nach dem Sinn

Orientiere dich stets am Sinn. Dann kommt die Motivation von innen, unabhängig von Belohnungen oder Strafen! Wenn du in deinem Handeln Sinn siehst, wirst du automatisch motivierter an die Sache herangehen. Ohne ist es schnell mühsam und anstrengend. Wenn du jedoch einen Sinn indem siehst, was du tust, schüttet dein Gehirn Dopamin aus. Dopamin ist ein Nervenbotenstoff, der leistungsfähig macht. Und das ist doch erstrebenswert oder? Je größer also der Sinn, desto besser. Du wirst merken, dass du mit viel mehr Motivation deine Projekte angehen kannst. Also frage dich: Wo ist der eigentlich Sinn deines Handelns und in welche Richtung soll es gehen?

Nutze deine persönlichen Stärken

Eigenmotivation erhältst du auch über deine Stärken. Was kannst du besonders gut? Mache dir Gedanken und verschwende nicht dein Potenzial. Wenn du dich gut kennst und deine Fähigkeiten einsetzen kannst, fällt dir die Arbeit nicht nur gleich viel leichter, sondern bereitet dir Spaß! Ein Gewinn in jeder Hinsicht.

Der Weg ist das Ziel

Stell dir vor, du arbeitest an einem Projekt. Du kennst dein Ziel. Aber wenn du daran denkst, schwindet deine Motivation. Schließlich ist das Ziel in so weiter Ferne und der Weg ist lang. Bevor du überhaupt begonnen hast, ist der Spaß bereits verschwunden. Versuche doch mal dich auf den Weg zu konzentrieren. Sage nicht „Ich will endlich da sein“. Damit setzt du dich unter Druck und stehst dir selbst im Weg. Versuche es mit einem: „Wie lerne ich, anzukommen?“ Indem du den Fokus auf den Weg setzt und den Weg immer besser kennenlernst, kannst du dein Ziel ohne größeren Aufwand erreichen. Setze dir Meilensteine für das Erreichen deines Ziels und gehe in kleinen Schritten nach vorne. Mit Zwischenzielen zum Ziel. Fühlt sich gleich viel besser an, oder?

Dein Mut ist dein Triumph

Und selbst wenn es mal nicht so gut läuft – das ist okay. Nicht alle Phasen sind einfach zu bewältigen und manchmal steckt einfach der Wurm drin. Das heißt aber nicht, dass du dich in dein Loch verziehen sollst. Mache dir selbst Mut! Sieh es als deine tagtägliche Aufgabe. Ein an sich selbst gerichtetes „Das schaffst du schon!“ erweitert deinen Handlungsspielraum um einiges mehr als eine pessimistische Grundhaltung. Und bedenke, auch auf deine Mitmenschen hat negatives Denken und Gejammer Auswirkungen. Sich tagtäglich Mut machen ist die Bringschuld eines jeden Einzelnen und ist eine der wichtigsten Schlüsselqualifikation im Business. Du kannst deine Sichtweise selbst bestimmen und das ist wunderbar.

Leidenschaft ist dein Schlüssel zum Erfolg

Zögere nicht und ergreife die Eigeninitiative. Es heißt : Anfangen, anfangen, anfangen! Schließlich liegt im Beginn der Schlüssel zu deinem Erfolg. Und wenn du einmal gestartet und mit Schwung bei der Sache bist, bleibt dir der Schwung erhalten. Und du hast den schwersten Schritt bereits hinter dir. Also Ärmel hochkrempeln und lasse Taten folgen. Denn wer von sich aus die Initiative ergreift, schafft neue Spuren im Schnee. Entwickle Leidenschaft, für das, was du tust. Du wirst alle Hürden beiseite fegen und gleichzeitig noch fleißig dazulernen. Und bei Schwierigkeiten direkt aufgeben kommt für dich auch nicht mehr in Frage. Denn wer mit Leidenschaft arbeitet, wird auch bis zum Ziel durchhalten. Schließlich erhältst du dort die Extra Dosis Belohnungsdrogen.

Aus alt mach Neu

Also katapultier dich raus aus deiner bequemen Zone. Hinter den Mauern wartet so viel Neues, was du entdecken kannst. Du wirst bald lernen, offen, wach und flexibel zu sein. Und sobald du eine neue Handlung draufhast, schaffe dir neue Routinen und tausche sie gegen die alten aus. Routinen machen dir das Leben leichter und steigern die Effizienz! Und bald kannst du locker eine Vielzahl an Gewinnen einfahren. Wenn das nicht vielversprechend ist. Und motivierend sowieso. Sieh Probleme nicht als unüberwindbar, sondern als Aufgaben. Gib nicht direkt auf, wenn Schwierigkeiten auftreten sondern sieh es als Training! Und Fehler sind deine Möglichkeit, aus ihnen zu lernen.

Die beste Motivation ist, das zu tun, was man selbst tun will. Je größer deine Ziele sind, desto stärker kannst du dich motivieren! Worauf wartest du? Raus aus deiner bequemen Zone und mit Motivation in den Alltag und ins Business. Du hast es in der Hand. Viel Erfolg dabei!