Motivationscoaching – mit motivierten Veränderungen zum Erfolg!

Motivationscoaching mit motivierten Veraenderungen zum Erfolg

Aus alten Verhaltensmustern auszubrechen und Denkstrukturen zu durchbrechen ist nicht einfach. Das fällt besonders schwer, wenn man bereits seit Jahren als Führungskraft in einem Unternehmen arbeitet und zu den alten Hasen gehört. Routinen und einstudierte Verhaltensweisen durchziehen den Arbeitsalltag. Veränderungen vornehmen ohne Absicherung, dazu gehört eine ordentliche Portion Mut! „Wie werden wohl meine Angestellten reagieren? Wird das Neue gut angenommen? Funktioniert das überhaupt?“, sind Gedanken, die sich gerne mal in deinem Kopf einnisten und es sich dort bequem machen. Dann doch lieber kein Risiko eingehen und die sicheren, altbewährten Methoden nutzen. Schließlich hat das ja die ganzen Jahre über auch prima funktioniert. Das wäre schön, wenn es so einfach wäre. Aber leider läuft nicht immer alles so, wie man es selbst gern hätte. Und dann kommt der Moment, an dem es nicht mehr weitergeht. Man sich von Problemen und Konflikten eingeengt fühlt, vermehrt Kündigungen auftreten, die Motivation im Team am Boden ist. Und du für dich beschließt: Jetzt muss gehandelt werden. Nur wie?

Motivation ist das Salz in der Suppe und die Stütze deines Unternehmens. Wenn diese Stütze wegbricht, wirkt sich das negativ auf deine Erfolge aus. Ergreife die Initiative. Hast du schon mal über ein Motivationscoaching nachgedacht? Ein Coach kann dir dabei helfen, dass dein Mut wächst, Neues umzusetzen und deine Befürchtungen in den Hintergrund treten.

Hilfe zur Selbsthilfe lohnt sich langfristig

Mit Hilfe des Motivationscoaching kannst du neue Wege einschlagen und aus starren und ungelenken Routinen ausbrechen. Ein Coach ist ein Begleiter auf Zeit und wird dich durch einen Lernprozess führen. Unsicherheit und Zweifel bestimmen dein Verhalten? Das ist ok. Es ist schließlich noch kein Meister vom Himmel gefallen! Neue Verhaltensweisen entstehen, in dem du sie trainierst. Denn nur weil du weißt, wie etwas funktioniert, heißt es noch lange nicht, dass du es auch anwenden kannst. Oft stehst du dir selbst im Weg. Ein Coaching ist dann notwendig, damit du Hemmungen abbauen kannst. Zusammen mit deinem Motivationscoach kannst du individuelle Motive herausarbeiten, die dir und deinem Unternehmen Probleme bereiten. Aber aufgepasst, ein Coach nimmt dir keine Aufgabe ab. Beim Coaching wird dir, im Gegensatz zum Training, keine exakte Problemlösung vorgestellt, die du eins zu eins umsetzen kannst. Dein Coach dient dir als Berater, Gesprächspartner und Zuhörer und begleitet dich auf deinem eigenen Weg zum Ziel. „Hilfe zur Selbsthilfe“ steht dabei ganz klar im Fokus. Und auch deine persönliche Entwicklung steht im Vordergrund. Es werden psychotherapeutische Methoden und Techniken angewendet. (Sei dir bewusst, dass bei schwerwiegenden psychischen Problemen das Coaching keine Option ist.) Wenn du dich also für ein Coaching entscheidest, treffe die Auswahl mit großer Sorgfalt. Definiere deine Ziele und dein Anliegen. Wo hapert es? Ist es die fehlende Motivation im Team, ist es dein Verhalten?

Ein Hoch auf Perspektivenwechsel und Selbstreflexion

Beim Coaching geht es hauptsächlich um die Verbesserung deiner Leistungsfähigkeit und die Analyse deiner Wahrnehmung der Aufgaben. Dafür steht dir ein Coach beratend und beobachtend zur Seite. Wo gibt es Missstände, welche Verhaltensweisen hast du dir im Laufe der Jahre angeeignet, die für die Demotivation deiner Angestellten verantwortlich sein können? Ein Coach kann als externe Person dich als Führungskraft und dein Unternehmen aus einer anderen Perspektive wahrnehmen und analysieren. So kannst du rückwirkend eigene Entscheidungen verstehen und eventuelle Fehler besser sehen. Deine Selbstreflexionsfähigkeit wird gestärkt. Das Coaching bietet dir einen Rahmen um spezielle Fertigkeiten auf- und abzubauen. Das solltest du nutzen. Denn als Prozessberater verfügt ein Coach über eine Vielzahl an Methoden, mit denen ihr zusammen arbeiten und deine Persönlichkeit entwickeln könnt. Es handelt sich beim Coaching um keine Art von Training. Coaching kann aber ein Training beinhalten! Ein Coach berät in Bezug auf dein soziales Umfeld und deine Arbeitsbedingungen. Das bedeutet, dass du ihm Einblick in das Berufsfeld gewähren musst und der Coach Kenntnisse in der Organisationsentwicklung vorweisen sollte. Wichtig für den Erfolg des Coachings ist, dass du einen Sinn in dieser Maßnahme siehst. Dein Coach ist keine Art von Freund und auch kein Handlanger, der sich deinem Willen beugt. Du solltest dich offen zeigen, die angestrebten Veränderungen zu akzeptieren.

Motivationscoaching oder lieber doch Motivationstraining

Training oder Coaching: Die beiden Begriffe werden oft und gerne in eine Schublade gesteckt und verwechselt. Dabei gibt es erhebliche Unterschiede. Ob für dich ein Training oder doch ein Coaching in Frage kommt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Sowohl das Motivationscoaching, als auch das Motivationstraining haben ihre Stärken und ihre Schwächen. Oftmals hilft ein Vorgespräch ob es Coaching-Bedarf gibt oder ein Training ausreichend ist.

Während dein Coach dich als Person in den Vordergrund stellt, fungiert ein Motivationstrainer als Anleiter und Moderator. Er analysiert konkrete Verhaltensdefizite. In Workshops oder Seminaren hebt er Lerninhalte hervor – er coacht aber seine Teilnehmer nicht. Deine Persönlichkeit steht für ihn nicht im Vordergrund und er wird dich auch nicht intensiv beraten. Seine Funktion betrifft hauptsächlich die Vermittlung von Inhalten und Fachwissen und den gezielten Auf- oder Abbau von Verhaltensweisen. Ein Motivationstrainer leitet an, gibt Feedback und korrigiert. Er arbeitet im Gegensatz zu einem Motivationscoach nicht beziehungsorientiert, sondern vermittelt sein Fachwissen und gibt konkrete Lösungsansätze. Das bedeutet, dass er dich unterweist und Inhalt sowie den Ablauf selbst bestimmt. Ein Motivationstrainer hat keine spezielle Zielgruppe, während ein Coach sich auf Personen mit Management-Aufgaben fokussiert.

Dein Team soll zur Thematik Motivation Anleitungen erhalten? Dann ist ein Training zur Wissensweitergabe für dich interessanter. Dafür ist kein Coaching notwendig. Ein Coaching solltest du in Betracht ziehen, wenn du neue Wege einschlagen willst und dir die Umsetzung der dafür notwendigen Änderungen nicht zutraust. Beide Formen sind geeignet, wenn du die Leistungsfähigkeit von dir und/oder deinen Angestellten verbessern und dafür eine externe Person zu Rate ziehen möchtest.

3 Gründe, die für ein Motivationscoaching sprechen

  • Du bist in einer Position mit Führungsverantwortung oder Aufgaben im Management-Bereich.
    Dir ist bewusst, dass Veränderungen notwendig sind aber du traust dich nicht, neue Wege ohne professionelle Unterstützung einzuschlagen.
  • Du möchtest nicht nur angeleitet werden sondern einen persönlich und individuell auf dich abgestimmten Prozess, der deine Fertigkeiten auf- und abbaut.
  • Hilfe zur Selbsthilfe ist für dich sehr wichtig um langfristig Erfolge zu erzielen.

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