Rhetorik-Training – dein Sprungbrett in eine erfolgreiche Kommunikation!

Rhetorik Training dein Sprungbrett in eine erfolgreiche Kommunikation

Rhetorik ist ein wertvolles Tool, das jede Karriere beflügelt. Sie ist ein wirkungsvolles Instrument. Ein Know-how, das du dir unbedingt zulegen solltest, wenn du es bislang noch nicht beherrschst. Und gerade weil diese Fähigkeit heute von hoher Bedeutung ist, macht es Sinn, ein Rhetorik-Training zu absolvieren.

“Unsinn”, mag sich der ein oder andere denken, “Das kann ich doch auch alleine!”. Klar kannst du das. Aber sich Rhetorik-Kenntnisse selber beizubringen, macht ungefähr so viel Spaß wie Fahrradfahren zu lernen – nur ohne Stützräder. Oder wie sich selbst Schwimmen beizubringen – ohne Schwimmflügel. Du gehst zwar nicht unter, springst aber sprichwörtlich ins kalte Wasser.

Und weil wir die allermeisten Dinge, die wir nicht richtig können, irgendwie halbherzig machen, spricht alles für ein professionelles Rhetorik-Training. Darin sammelst du wichtige Grundlagen, lässt dir die Basics erklären und erhältst direktes Feedback auf deine ersten Versuche. Oder aber du entwickelst noch höhere Ambitionen und lässt dich im Rhetorik-Training zu einem echten Profi ausbilden. Je mehr Kenntnisse du erwirbst, desto besser wirst du kommunizieren und andere überzeugen können.

Ein Vorgeschmack auf dein Rhetorik-Training

Du siehst, wir sind echte Befürworter eines professionellen Rhetorik-Trainings. Schlicht und einfach aus dem Grund, weil Kommunikation die Basis einer jeden Beziehung ist. Nicht nur im Familien- und Freundeskreis, sondern vor allem in der Arbeits- und Geschäftswelt spielt die richtige Art zu kommunizieren eine wahnsinnig große Rolle.

Die Macht der Rhetorik sollte man daher keinesfalls unterschätzen. Natürlich handelt es sich hierbei nicht um eine Allzweck-Geheimwaffe, mit der du sämtliche Kritiker aus dem Weg räumst. Die muss erst noch erfunden werden. Es handelt sich aber um eine Methodik, dank der du alle Versammelten um den Finger wickelst und bestenfalls von dir und deiner Ansicht überzeugst. Wie genau das funktioniert, kann dir ein Rhetorik-Training am besten vermitteln. Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack auf das, was du im Rhetorik-Training lernen wirst.

Tipps und Tricks für deine nächste erfolgreiche Rede

Ob Teammeeting, Infoveranstaltung oder Pressekonferenz – Gelegenheiten, eine Rede oder einen Vortrag zu halten, gibt es viele. Damit dein nächster Auftritt die volle Aufmerksamkeit erhält und noch lange im Gedächtnis bleibt, kommt hier eine Guideline für dich. Quasi dein erstes kleines Rhetorik-Training in Textform. Es verrät dir in acht Schritten, wie du die perfekte Rede hältst. Viel Spaß beim Lesen und Verinnerlichen!

1. Starte unerwartet – unerwartet gut

Klar, eine gute Vorbereitung ist wichtig. Aber das weißt du natürlich schon, dafür brauchst du kein Rhetorik-Training. Deshalb starten wir auch gleich mit dem Moment, in dem du die Bühne betrittst oder zum Rednerpult läufst. Die Blicke aller Anwesenden richten sich auf dich, dein Herz klopft. Trommelwirbel in deinem Kopf. Ein letztes Mal durchatmen – und Action bitte!

Sobald du die ersten Worte sprichst, gehört die Aufmerksamkeit dir. Pack sie bei den Ohren und lass sie nicht mehr los! Deine ersten Worte entscheiden darüber, ob du die Zuhörer für dich gewinnst oder die nächsten 20 Minuten vor einem schlafenden Publikum referieren wirst. Also gib gleich zu Anfang Gas, um das Interesse hoch zu halten!

Besonders gut funktioniert dafür ein völlig unerwarteter Einstieg. Überrasche deine Zuhörer mit einem persönlichen Erlebnis oder einer Geschichte! Bestenfalls ist diese auch noch besonders originell, spannend oder humorvoll. Deine Zuhörer lieben Emotionen und freuen sich über einen erfrischenden Einstieg. Neben dem Inhalt solltest du auch auf sprachlicher Ebene glänzen. Nutze eine bildhafte Sprache und emotionale Schlüsselwörter. So gehört die Aufmerksamkeit dir!

2. Pflege deine Stimme

Jeder kennt es. Man spricht und spricht und plötzlich hat man einen trockenen Mund. Oder noch schlimmer: einen Frosch im Hals. Besonders in Stresssituationen ist das eine normale Reaktion unseres Körpers, da sich unsere Muskeln im Hals und Kehlkopf unangenehm verkrampfen. Ein Glas Wasser wirkt in solch einer Situation wahre Wunder. Doch auch vorzubeugen, ist clever. Kaue vor deiner Rede zum Beispiel Kaugummi oder lutsche ein Bonbon. Aber nicht vergessen, vor deinem Gang auf die Bühne alle Bonbons und Kaugummis zu entsorgen. Sonst war jedes noch so gute Rhetorik-Training für die Katz!

3. Sprich verständlich, im Aktiv und in der Gegenwart

Stell dir vor, du würdest als Zuhörer deiner eigenen Rede lauschen. Würde sie dir gefallen? Fändest du sie spannend, informativ und fesselnd? Nein? Woran könnte es liegen? Vielleicht an zu vielen Fremdwörtern und Fachbegriffen. Gerade im Business-Alltag zählen sie zwar zum täglichen Fachjargon, häufig sind aber nicht alle Zuhörer in deinem Fachbereich tätig oder auf deinem professionellen Level unterwegs. Erleichtere ihnen das Zuhören, indem du einfache Formulierungen verwendest und Fachbegriffe vermeidest.

Sprich darüber hinaus im Aktiv statt im Passiv. Das ist unkomplizierter und wirkt lebendiger. Hier ein kleines Bespiel für eine passive Formulierung: “Wir werden nächste Woche vom Kunden angerufen, um das Projekt zu besprechen.” Besser klingt: “Der Kunde ruft uns nächste Woche an, um das Projekt zu besprechen.”

Zu guter Letzt solltest du darauf achten, bevorzugt im Präsens zu sprechen. Vergangenheitsformen schaffen Distanz, da sie den Eindruck erwecken, dass das Gesagte schon lange vorbei und somit nicht relevant ist.

4. Nutze deine Körpersprache

Wer während seiner Rede auf der gleichen Stelle stehen bleibt und sich keinen Zentimeter bewegt, macht einen schlechten Eindruck. Er wirkt unsicher, verkrampft oder schlichtweg langweilig. Mach es besser! Bei deiner Rede willst du schließlich keine Wurzeln schlagen, oder?

Geh auf deine Zuhörer zu, suche Blickkontakte, unterstreiche deine Worte mit Gesten und Handbewegungen. Natürlich sollst du nicht übertrieben viel oder besonders wild gestikulieren. Verhalte dich ganz natürlich und du wirst sehen, dass du direkt Pluspunkte sammelst. Wie genau du deine Körpersprache optimal einbindest, lernst du im Rhetorik-Training.

5. Gönn deinen Zuhörern regelmäßig Pausen

Deine Rede kann noch so informativ sein. Je länger sie wird, desto höher ist die Chance, dass die Aufmerksamkeit deiner Zuhörer massiv nachlässt. Keine Sorge, das ist überhaupt nicht schlimm. Im Rhetorik-Training lernst du, wie du ihnen gezielt kurze Pausen gönnst. Das kann zum Beispiel mithilfe kleiner Anekdoten oder humorvoller Bemerkungen funktionieren. Auch das Einbinden von Bildern, Umfragen oder Ähnlichem kann helfen. Es gibt vielfältige Möglichkeiten. Probiere sie doch einfach mal aus und finde heraus, was für dich und deine Reden am besten funktioniert!

6. Mach dich beliebt

Ein entscheidender Faktor für erfolgreiche Reden ist, ob du deine Zuhörer einbindest oder nicht. Interagiere mit deinem Publikum, stelle Fragen, halte Blickkontakt. Sprich einzelne Zuhörer mit Namen an, sofern du sie kennst, und sorge dafür, dass sich jeder wohlfühlt. So schaffst du Vertrauen. Deine Zuhörer werden es dir mit Aufmerksamkeit und Zustimmung danken.

7. Hab Humor – und zeig ihn auch

Einen steifen Redner will niemand sehen, geschweige denn hören. Um das zu wissen, brauchst du kein Rhetorik-Training. Was hingegen prima ankommt sind freundliche und humorvolle Redner, die sich am Schlüsselbegriff “Infotainment” orientieren. Die Mischung aus Information und Entertainment ist interessant und macht gleichzeitig Spaß. Eine perfekte Mischung, die hohes Potenzial hat, die Aufmerksamkeit der Zuhörer lange zu halten.

Baue hin und wieder lustige Anekdote oder kleine Witze ein. Übertreibe es aber nicht! Du bist schließlich kein Komiker, sondern willst mit deiner Rede eine Botschaft übermitteln. Du willst im Kopf deiner Zuhörer bleiben, statt nur ihre Lachmuskeln zu beanspruchen. Bleib natürlich und präsentiere dich authentisch!

8. Gestalte ein Ende mit Knall

Am Schluss deiner Rede steht das große Finale. Gib hierfür noch mal alles! Hol das Beste raus! Verlasse die Bühne oder dein Rednerpult mit einem Paukenschlag! Okay, das klingt vielleicht ein bisschen episch. Aber es stimmt: Ein packendes Ende bleibt noch lange im Kopf.

Zerstöre dir auf keinen Fall die Chance auf ein einprägsames Schlusswort indem du etwas sagst wie „Danke für Ihre Aufmerksamkeit“. Das bleibt garantiert nicht hängen. Lass dir stattdessen etwas Kreatives einfallen! Im Rhetorik-Training erfährst du, worauf du bei den letzten Worten deiner Rede sonst noch achten solltest. Und plötzlich ist dein Ziel, die perfekte Rede zu halten, deine Zuschauer zu fesseln und tosenden Beifall zu ernten zum Greifen nah.

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